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Gedenken in Gera 2018

Mitglieder der Ortsgruppe bei Gedenkstunde in Gera

Fotos von der Kranzniederlegung in Erfurt finden in der Fotogalerie >>>

 

Zum Tag der Befreiung am Dienstag, 08. Mai 2018, versammelten sich auf dem Sowjetischen Ehrenhain am Ostfriedhof, Mitglieder der Geraer Ortsgruppe der Deutsch-Russischen Freundschaftsgesellschaft gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern des Osterlandgymnasiums Gera, um an den Tag der Befreiung zu erinnern und sich in ehrendem Gedenken vor den Millionen Opfern des Faschismus zu verneigen.

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Der Sieg über den deutschen Faschismus und die Befreiung Europas war eine Leistung aller Verbündeten in der Anti-Hitler-Koalition. Nur in einer gemeinsamen Anstrengung konnte die menschliche Zivilisation vor einem Terrorregime gerettet werden, das vor keinem Verbrechen zurückschreckte. Angesichts von Millionen Toten ist es umso wichtiger, dass Krieg kein Mittel der Politik mehr sein darf. In ihren kurzen Reden erneuerten Elke Kolodzy und Bernd-Christian Hyckel die Forderung der friedliebenden Menschheit und betonten, dass wir in Europa einen neuen Anlauf brauchen für eine verlässliche Sicherheitsarchitektur, die ausdrücklich Russland mit einbezieht. Es wird dauerhaften Frieden nur mit und nicht gegen Russland geben. Das liegt im Interesse der Einwohner unseres Landes. Umso geschichtsvergessener ist es, wenn die schwarz-rote Bundesregierung im NATO-Verbund Bundeswehrsoldaten an der russische Grenze aufmarschieren lässt und mit verbalem Säbelrasseln die Situation verschärft wird. Den Frieden, den wir hier seit dem Tag der Befreiung vor 73 Jahren erleben, den brauchen wir auch in Zukunft und zwar auf der ganzen Welt.

Ein besonderes Dankeschön bekam Elke Kolodzy vom Stadtrat der Linkspartei, Andreas Schubert:

„Danke Elke für Dein Engagement! Solche Lehrer braucht unser Land, sie müssten jede erdenkliche Unterstützung erfahren, denn diese Inhalte kann man nur mit echtem Bekenntnis vermitteln, das ist mehr als Lehrplan und steht in keiner Berufungsurkunde für Beamte... Deshalb ist ein "Danke" viel zu wenig.“

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