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Zivilgesellschaft in Aktion

Studenten im Landtag

Moskauer Studentinnen zu Besuch bei Fraktionen des Thüringer Landtages

 

 

 

 

Vom 27. Mai bis zum 10. Juni 2013 waren auf Einladung der Deutsch-Russischen Freundschaftsgesellschaft in Thüringen e.V. zwei Studentinnen der Moskauer Akademie für Volkswirtschaft und staatliche Verwaltung zu Gast bei den Fraktionen der FDP und der Partei Die Linke.

Dr. Duddek begrüsste die beiden jungen Damen auf dem Frankfurter Flughafen und begleitete sie auf dem Weg in die thüringische Landeshauptstadt.

MDR Info und andere thüringer Medien berichteten ausführlich über diesen Aufenthalt.



Studenten im Landtag Vor dem Landtag Studenten im Landtag3 Gespräch Ortsgruppe Erfurt OB SUhl OB SUhl2

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Valeria Trofimenko und Jelena Polozyna sind gekommen um sich mit den demokratischen Regeln in der Landespolitik vertraut zumachen. Sie sind sehr erfreut, dass sie dazu in den beiden Fraktionen vielfältige Möglichkeiten haben, Neues kennenlernen und haben uns versichert, dass diese Art der zivilgesellschaftlichen Beziehungen wichtig und für ihr weiteres berufliches Vorankommen prägend sind.

Herzlich begrüsste Dr. Steffen Kachel, Stadtvorsitzender der Linkspartei die tschuwaschische Studentin Elena Polozyna (im Bild oben).

Sie haben bis zum Tag Ihrer Abreise am 10. Juni ein prall gefülltes Programm zu absolvieren. Gespräche in Gesundheitseinrichtungen, in der staatlichen Verwaltung wie auch der Besuch weiterer Einrichtungen standen auf ihrer Agenda. Die Gedenkstätte Konzentrationslager Buchenwald - ein wichtiger Punkt in ihrem Programm. Am 30. Mai hatte die Ortsgruppe der Freundschaftsgesellschaft zu einem Gespräch eingeladen. Auch die Kultur kam bei den Moskauer Studentinnen nicht zu kurz. Und natürlich war ein Rockkonzert auf dem Erfurter Domplatz eines der Highlights. Die OG Suhl war Gastgeber der Studenten am 4.6.2013. Sie konnten sich über die Aktivitäten der Ortsgruppe informieren und gleichzeitig die Stadt Suhl kennenlernen. Nach einer Besichtigung des Stadtzentrums und des roten Rathauses mit seiner Geschichte während des Kapp-Putsches war ein Ausflug zum Schießsportzentrum auf der Tagesordnung. Dort fanden die Internationalen Juniorenwettkämpfe statt. Es waren auch Mitglieder der Russischen Nationalmannschaft im Wettkampf zu sehen. Ein Höhepunkt war der Empfang durch den Oberbürgermeister Dr. Jens Triebel im Rathaus (siehe Foto die Studentinnen mit Oberbürgermeister Triebel, Ingrid Hagemann und Günter Weis). Ihm folgte eine Führung durch das CCS mit allen seinen Einrichtungen. Am Bau 1972 waren sowjetische Ingenieure und Bauarbeiter aus Leningrad beteiligt. Dem folgte die Besichtigung des Fahrzeugmuseums und des Otilienbades. Nach einen abschließenden Gespräch mit Mitgliedern des Vorstandes war ein ereignisreicher Tag in der roten Stadt am grünen Wald zu Ende.  Gespräche in den Wahlkreisen der Abgeordneten der Fraktionen der Linkspartei und der FDP rundeten das Hospitationsprogramm ab.

(GRG/HDR)

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