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Vertiefung der zivilgesellschaftlichen Beziehungen

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Gäste aus Kaluga (Russland) vom 02.09.13 – 07.09.2013 zu Erfahrungsaustausch in Thüringen

Besuch von Gästen aus Kaluga (Russland) vom 02.09.13 – 07.09.2013 zu Erfahrungsaustausch in Thüringen (Suhl/Erfurt/Weimar) im Rahmen des Projektes: "Gemeinsam verstehen – Inklusion, Demokratie und Vielfalt entwickeln".

Unter diesem Motto werden die russischen Gäste die Erfahrungen von Organisationen und Verwaltungen in Thüringen zur Arbeit mit Menschen mit Handicap studieren.

Die russische Delegation steht unter der Leitung der stellvertretenden Ministerin für Familie, demographische und soziale Politik der Region Kaluga, Frau Tatjana Valerjevna Romanova. Ihr gehören weiterhin an Herr Pavel Vassilevitsch Samylow Direktor der Kalugaer Filiale der Russischen Akademie für Volkswirtschaft und den staatlichen Dienst sowie weitere hochrangige Vertreter der Kalugaer Region. Grundlage bilden die Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen vom 13.12.2006 - Resolution Nr. 61/106, die am 24.02.2009 durch Deutschland und 03.05.2012 durch Russland ratifiziert wurden.

Gefördert wird dieses Projekt durch das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland und durch die Stiftung West-östliche Begegnungen Berlin. Es geht dabei um grundsätzliche Erfahrungen auf diesem Gebiet.

Die russischen Gäste kommen ebenfalls nicht mit leeren Händen, da zu diesem Thema bereits im Mai 2013 eine Gemeinsame Tagung unter Teilnahme von Vertretern der Region Kaluga und dem Freistaat Thüringen stattfand. Der Erfahrungsaustausch ist die konstruktive Fortsetzung dieses gleichberechtigten Dialoges auf dem Gebiet der Umsetzung der UN Konvention.

Wir sind froh, dass mit dem Besuch die Zusammenarbeit im Rahmen des Projektes eine neue Qualität erreicht. Auch aus der Tradition heraus, dass die Städte Kaluga und Suhl im Jahre 2014 bereits durch 45 Jahre Partnerschaft verbunden sind. Das Programm enthält vielfältige Begegnungen mit der Zivilgesellschaft in Thüringen, Besondere Höhepunkte sind der Aufenthalt in der Stadt Suhl, der Besuch von Einrichtungen des Sports und bei Ämtern und Organisationen zur Arbeit mit Menschen mit Behinderungen. Gespräche werden die Gäste ebenso in Weimar in der Max-Zöllner-Stiftung, bei den Stadtwerken und dem Oberbürgermeister von Erfurt Herrn Bausewein führen.

 

Die Deutsch-Russische Freundschaftsgesellschaft in Thüringen blickt mit Freude auf die nächste Begegnung in Kaluga anlässlich der

"1.Tage der Selbsthilfe vom 24.10.13 - 28.10.13" und dankt bereits heute allen, die an der Vorbereitung und Durchführung unserer Kooperation beteiligt sind.

 

Flyer >>>>

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