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Jugendaustausch in schwierigen Zeiten - www.drfg-th.de

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Die 3.Spalte - Termine

Stand: 2018-04-26

Vorschau Monat Mai 2018

Erfurt

02. - 15. Mai 2018 Europawoche in Thüringen. Ortsgruppe Erfurt in der Europaschule Erfurt Grundschule "Jakob und Wilhelm Grimm"

Dienstag, 8. Mai 2018, um 10.00 Uhr Kranzniederlegung auf dem Erfurter Hauptfriedhof und weitere Gedenkveranstaltungen in verschiedenen Städten und Gemeinden Thüringens

Dienstag, 8.Mai 2018, um 17.00 Uhr, Kundgebung auf dem Erfurter Anger "Tag der Befreiung - Nie wieder Krieg!" Es laden ein die Ortsgruppe Erfurt der Deutsch-Russischen Freundschaftsgesellschaft in Thüringen e.V. und der Stadtverband der Partei "Die Linke" sowie weitere Parter.

Gera/Altenburg

Am 8.5.2018, 13 Uhr Gedenken Ostfriedhof (Eingang Ehrenhain; Str. des Bergmanns) und gegen 11.00 in Altenburg(städtischer Friedhof)

Suhl

Am 08.05.2018 um 15:00 Uhr Gedenken in der Würzburger Straße, in Suhl und

um 17:00 Uhr, ehemaliger Friedhof, Parkanlage, in Zella Mehlis.

Um 19:00 Uhr in der Schauburg 2 Go in Zella Mehlis Filmveranstaltung zum Film „Die Kraniche ziehen“.

Mitglieder und interessierte Bürger sind bereits am 03.05.2018 um 15:00 Uhr zum Arbeitseinsatz am Ehrenmal in der Würzburger Straße eingeladen.

Weimar

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Jugendaustausch in schwierigen Zeiten

Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch

Zusammenarbeit und Schüleraustausch mit Russland bleiben unverändert.

Die politischen Spannungen in der Ukraine sowie zwischen der EU und den USA auf der einen Seite und Russland auf der anderen Seite überschatten auch den deutsch-russischen Jugendaustausch.

 

Derzeit erreichen unsere Stiftung zunehmend Anfragen, ob eine Reise nach Russland gefährlich sei. Im Moment gibt es für Reisen in die Russische Föderation keine akute Gefährdungslage, die Bearbeitung der Visastelle läuft normal und die Arbeitskontakte der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch zu den Partnern in Russland sind von gegenseitigem Vertrauen und Kooperation geprägt. Wer sich aktuell über die Sicherheitslage informieren möchte, kann dies auf der Seite des Auswärtigen Amtes tun.

 

Von einzelnen Anrufern wurde uns die Frage gestellt, ob es politisch vertretbar sei, eine Kooperation mit Russland überhaupt noch fortzusetzen. Hierzu möchte ich grundsätzlich etwas sagen: Der Jugendaustausch im Allgemeinen und jede Jugendbegegnung bedeutet keine politische Positionierung in dem Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Jeder Jugendaustausch stärkt aber die Verbindungen der Zivilgesellschaften und fördert den Dialog. In Zeiten der Krise ist insbesondere der Informations- und Meinungsaustausch von besonderer Bedeutung. Deshalb sollte auf jeden Fall die Jugendzusammenarbeit mit Russland fortgesetzt werden.

 

Darüber hinaus ist es gerade jetzt bedeutsam, die Partnerschaften aufrecht zu erhalten, den Kontakt zu suchen und ggf. sogar mit neuen Projekten Zeichen zu setzen.

Auch auf russischer Seite haben viele Organisationen und Schulen die Befürchtung, dass sie durch die Sanktionen der EU keine Möglichkeit mehr haben, die geplanten Projekte und Begegnungen durchzuführen, weil sie glauben, keine Visa für Deutschland zu erhalten.

Das russische Koordinierungsbüro informiert gleichermaßen, dass es derzeit keine Behinderungen des Visaverkehrs gibt und sie weiterhin mit ihren deutschen Partnern die Maßnahmen für 2014 planen und durchführen können.

Das Interesse ist auf beiden Seiten gleichermaßen groß - trotz der politischen Spannungen. Wenn junge Menschen zusammen kommen wollen, dann werden wir als Stiftung unser Möglichstes tun, sie dabei zu unterstützen.

 

Thomas Hoffmann

Geschäftsführer der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch

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