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Mitgliederversammlung der Ortsgruppe Erfurt - www.drfg-th.de
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Von der Mitgliederversammlung der Ortsgruppe Erfurt

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Mitgliederversammlung zog Bilanz und legte Aufgaben für das Jahr 2015 fest.

Die Vorsitzende der Ortsgruppe, Karin Badelt, erstatte dann den Bericht des Vorstandes zur im Jahr 2015 geleisteten Arbeit, legte den Kassenbericht vor und erläuterte den Entwurf des Arbeitsplanes für 2015 (s. Anlagen).

In der anschließenden Diskussion beteiligten sich fast alle anwesenden Mitglieder – teils mehrfach – sehr aktiv. Dabei wurden schwerpunktmäßig folgende Fragen tangiert:

MV2015/2 MV2015/3Lupe

Was wurde bisher in der Angelegenheit Inklusionsprojekte geleistet, wie kamen diese zustande und Perspektiven

hierzu wurden durch Günter Guttsche und Dr. Reinhard Duddek Antworten gegeben

Wie steht es um Städtepartnerschaften, welche gibt es und was wird getan, um diese weiter auszubauen insbesondere auch hier in Thüringen

Bei der Darlegung, dass Erfurt aktuell verschiedenste Städtepartnerschaften pflegt und da auch noch die zu Vilnius existent ist, ergab sich die Nachfrage, was hier aktuell gemacht werde. Hierzu muss von der Stadtverwaltung eine entsprechende Auskunft eingeholt werden

Wie sollen konkret die Veranstaltungen rund um den 70. Jahrestag der Befreiung ausgestaltet werden?

Hierzu wurde durch Günter Guttsche ausführlich zu dem Vorhaben „Forum“ am 24. April und die Feierstunde auf dem Erfurter Hauptfriedhof berichtet, wozu Herr Heileck ergänzte.

Es wurde vorgeschlagen, ebenfalls Stadtrat und Landtag sowie Landesregierung anzuregen, des 70. Jahrestages der Befreiung vom Hitlerfaschismus in würdiger Form zu gedenken

Warum gibt es heute in Erfurt kein Forum mehr „Deutsch-Ausländische Gesellschaften“? Diese Frage wurde durch Herrn Heileck in die Diskussion gebracht und angeregt, wieder ein solches Forum der Abstimmung und des Erfahrungsaustausches in Erfurt zu etablieren

Günter Guttsche brachte der Versammlung die aktuelle Korrespondenz zwischen zwischen unserem Ehrenvorsitzenden Gerhard Schmidt und Stalin Polewoi zur Kenntnis, in der sich Freund Polewoi, der im Sommer zu den Kindern nach Berlin verzogen war, nochmals für die Arbeit, die gemeinsam geleistet wurde, bedankte und uns auch weiterhin gutes Gelingen wünschte.

Für die Kinder von Donezk wurde ein Betrag von 66,00 € gespendet. Das Geld wird auf das Landeskonto überwiesen.

Ein gemeinsamer Verzehr von russischen Pelmeni rundete die Veranstaltung ab.Ein großes Dankeschön von dieser Stelle aus an Tamara Barabasch, die die Räumlichkeiten zur Verfügung stellte und sich um die Pelmeni, die hervorragend schmeckten, gekümmert hat.

Veranstaltungen der Ortsgruppe 2015

Folgende Stammtischthemen sind vorgesehen:

Information von Bernd- Christian Hyckel über seine Tätigkeit in GUS- Ländern

Literaturabend in der Stadtbibliothek zu Sergey Jessenin

Information zu Kaliningrad – mit Landtagsabgeordneten

Am 7. März aus Anlass des Internationalen Frauentages

Veranstaltung zum Thema „Russische Kirche – russischer Staat“

Am 23. April Aussenpolitisches Forum "Quo vadis Deutschland und Russland?" im Haus Dacheröden Erfurt, Diskussionsteilnehmer: Botschafter a.D.Dr. Ernst-­Jörg von Studnitz, Königswinter, Prof.Dr.Johannes Grotzky, Universität Bamberg, Igor Belov, Journalist, Russischer Korrespondent, Wien

Unterstützung des Vorschlages der OG der VVN/BdA an den Oberbürgermeister, aus Anlass des 70. Jahrestages der Befreiung der Stadt Erfurt durch die amerikanische Armee in einer Stadtratssitzung dieses Termins zu gedenken.

Am 8. Mai um 10.00 Uhr Gedenkveranstaltung zum Tag der Befreiung auf dem Hauptfriedhof im Amtsblatt sollte zur Teilnahme aufgerufen werden

Auftritte des Moskauer Männerchor s des Heiligen Wladimir in Kirchen und Altenheimen in Erfurt und Umgebung vom 18. – 23. September 2015

Veranstaltungen der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland:

August: 20 Jahre Landsmannschaft.

September: Schriftsteller in Russland mit deutschen Wurzeln

Interkulturelle Woche: Sept./Okt.

in Verbindung mit der Ausländerbeauftragten wird geprüft, ob gemeinsame Veranstaltung der Deutsch-Ausländischen Gesellschaften angedacht ist.

 

Reinhard Duddek



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