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Inklusion14/15 - www.drfg-th.de

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Projekt "Inklusion 2014/15"

Inklusion2015

Konsultationen Kaluga /Suhl vom

05.05.15 -09.05.15 in Thüringen

Günter R. Guttsche


Inklusion14/15

In den ersten Maitagen weilte in Suhl eine Delegation unter Leitung von Andreij V. Volokhov, Direktor des Bildungs- und Rehabilitationszentrum Kaluga zu einem erneuten Erfahrungsaustausch. Der Delegation gehörten weiter an Frau Irina O. Kolotilko, Frau Elena I. Sibireva und Frau Maria E. Buslaeva von der Staatlichen K.E Ziolkowski - Universität Kaluga.

Auf die Gäste wartete bereits ein umfangreiches Konferenz- und Besuchsprogramm, die herzlich vom Vorsitzenden des Landesvorstandes unserer Gesellschaft, Dr. Martin Kummer und dem Vorsitzenden der Ortsgruppe Suhl, Hubert Heiderich sowie weiteren Persönlichkeiten begrüsst wurden.

In der Woche haben Suhler und Kalugaer wieder viele Gemeinsamkeiten entdeckt.

Dies wurde auch deutlich bei der Würdigung und der Teilnahme an der öffentlichen Gedenkveranstaltung zum 8.Mai "Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus" mit einem Grußwort von A.V. Volokhov (Kaluga). siehe auch Rennsteig TV >>>

Bei der festlichen Veranstaltung zum 40- jährigen Jubiläum der Namensgebung "K.E.Ziolkowsky"an die Suhler Sternwarte  übergab Herr A.V. Volokhov einen Brief und eine Urkunde von der Schwestersternwarte aus Kaluga.

Im Programm der Aufenthaltstage waren unter anderem ein Erfahrungsaustausch im Rahmen der 1.Inklusionskonferenz der Stadt Suhl vorgesehen, mit einem Grußwort von A.V.Volokhov - und der Übergabe eines Briefes des Ministers des Gebietes Kaluga, wie auch die Präsentation des Bildungs - und Rehazentrums Kaluga >>> zu sehen, die hier angesehen werden kann.

 

Suhl 1 Suhl7 Suhl9 Suhl8 Waschbär Lupe

In den Suhler Werkstätten machte der Leiter Herr Loos die Gäste mit den Arbeitsmöglichkeiten der Jugendlichen vertraut. Es kam dabei zu vielfältigen Begegnungen.

 

Suhl 2 Suhl3 Suhl6 Suhl5 Suhl4 8.Mai 2015- 12 8.Mai 2015- 13 8.Mai 2015- 14 Lupe

Ein weiterer Programmpunkt war der Besuch in der Senioren- und Pflegeeinrichtung "Haus LebensWert" in Meiningen. Sehr interessiert zeigten sich die Gäste an den Wohnformen im Haus. Wohnen im "Haus LebensWert" zeichnet sich durch seine gemeinschaftliche, familiäre Atmosphäre aus, lässt aber auch Ihrer Individualität genügend Freiraum. Gleichzeitig wird Ihnen die Möglichkeit geboten, den Tag nach Ihren eigenen Vorstellungen gemeinsam mit Alltagsbegleitern zu gestalten.

Das Haus bietet aber darüberhinaus noch Dienstleistungen in den Bereichen

Hauswirtschaft /Reinigung, Catering, Garten- und Landschaftspflege, Komplexer Gebäudeservice, Umzugsservice / Möbelbörse, Aktenvernichtung, elektronische Aktenarchivierung und Digitalisierung von Dias's an.

Überrascht waren die Kalugaer Partner ebenso von der Intention des Meininger CAP Marktes, der nach der Maxime "Für Menschen von Menschen" aufgebaut wurde. Inklusion ist Antrieb und Ausgangsintention. Inklusion ist aber viel weit gefasster als nur die Integration von Menschen mit Behinderung. Die Gleichstellung aller Menschen aus allen Schichten, Religionen und Ländern. Ob Jung oder Alt, Arm oder Reich - der CAP - Markt soll als Lebensmittelpunkt dienen, ohne Unterschiede. Beeindruckt waren die Gäste auch vom Besuch bei der Firma Wasunger Waschbären GmbH. Die Wasunger Waschbären GmbH wurde im Dezember 2008 als Integrationsunternehmen der Zentralwäscherei Wasungen GmbH und der LebenshilfeWerk Meiningen gGmbH gegründet. Der Betrieb erfüllt eine wichtige gesellschafts- und sozialpolitische Aufgabe, in dem hier Menschen mit Handicap beschäftigt und dadurch Arbeitsplätze durch marktgerechte Leistung gesichert werden.

 

Fazit der Kalugaer Gäste und ihrer Suhler Freunde: So verstehen wir gemeinsam Inklusion.

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