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Deutsch-Russische Freundschaftsgesellschaft stellte sich vor

LogoThemenjahr2016

Informations- und Vernetzungstag in Erfurt

 

 

 

Am 28. April fand der Informations- und Vernetzungstag zum internationalen Jugend- und Schüleraustausch und zur europäischen und internationalen Jugendarbeit im Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport unter der Schirmherrschaft der Bildungs- und Jugendministerin Dr. Birgit Klaubert statt.

 

Dr.Klaubert Vernetzungstag 4


Informations- und Vernetzungstag in Erfurt3  Informations- und Vernetzungstag in Erfurt2 Informations- und Vernetzungstag in Erfurt1

 

Die Ministerin unterstrich bei ihrer Eröffnungsrede die Bedeutung der internationalen Jugendarbeit für die Entwicklung interkultureller Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen, und lobte die anwesenden bilateralen Austauschorganisationen für ihre Arbeit im schulischen wie außerschulischen Bereich. In diesem Zusammenhang zeigte die Ministerin großes Interesse für die Initiative „Austausch macht Schule“, die sich für eine stärkere Verankerung und Anerkennung des internationalen Schüleraustauschs im deutschen Bildungssystem einsetzt.

Die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch leitete die AG "Projektorientierte Schülerbegegnungen: Wie geht das?" und stellte das neue Internetportal „Projektwelt“ zur Unterstützung der Projekt- und Öffentlichkeitsarbeit vor.

 

Koordiniert wurde der Informations- und Vernetzungstag in Erfurt von der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, in enger Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk (DPJW), dem Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW), dem IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V., dem Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch – Tandem, ConAct - Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch und der Deutsch-Türkischen Jugendbrücke.

Mehr als 80 Vertreterinnen und Vertreter der haupt- und ehrenamtlichen Jugendarbeit, aus den Jugendverbänden, den Schulen, Kommunen und Bildungseinrichtungen nahmen an den verschiedenen Informationsangeboten zu finanzieller Förderung, pädagogischer und fachlicher Unterstützung teil und nutzen den Markt der Möglichkeiten zur Vernetzung. Nachmittags hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, sich aktiv in Arbeitsgruppen zu Themen wie beispielsweise „Erste Schritte vom Antrag bis zum Zuwendungsnachweis“ oder „Projekte zum gemeinsamen Erinnern – Historische Bildung international“ einzubringen.

Quelle: DRJA

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