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Die Rolle der orthodoxen Kirche in Russland

Orthodoxe Kirche

Von Atheisten zu gläubigen Christen

 

75 Prozent der Einwohner Russlands bekennen sich zum russisch-orthodoxen Glauben. Religion ist in Russland eine nationale Tradition - ohne wirklich gelebte Alltags-Religiosität. Auch der Islam ist ein Teil russischer Tradition: im Nordkaukasus seit mehr als 1.300 Jahren.

Orthodoxe Kirche Gottesdienst in einer Gemeinde / Quelle Wikipedia

Der erste russische Präsident Boris Jelzin verwechselte einiges: Weihnachten und Ostern zum Beispiel. Die Religion spielte lange Zeit keine große Rolle im Leben des Staatsmannes. Sie durfte es nicht. Beerdigt wurde er 2007 aber nach russisch-orthodoxem Brauch. Der Wandel "vom Atheisten zum aufrichtig gläubigen Christen", wie ihn der Patriarch der Russisch-Orthodoxen Kirche bei Jelzin feststellte, vollzieht sich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion bei vielen Russen. Doch nicht nur Christen stellen eine breite Glaubensgemeinschaft im größten Land der Erde dar. Welche Religionsgruppen gibt es überhaupt in Russland? Und wie stehen sie im Verhältnis zum Staat?

Quelle: http://www.bpb.de/

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