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BDWO feierte sein 20-jähriges Bestehen

BDWO

Erstmals „Jörg-Bohse-Preis für Zeit- und Ideenstifter“ vergeben

Am Freitag, dem 18. November 2016, feierte der Bundesverband Deutscher West-Ost-Gesellschaften (BDWO) e.V. im Saal des Alten Rathauses der Lutherstadt Wittenberg sein 20-jähriges Bestehen.

Der Bundesverband Deutscher West-Ost-Gesellschaften wurde am 27. Oktober 1996 in Berlin ge­gründet. Dem Verband gehören heute mehr als 70 West-Ost-Gesellschaften, Städtepartnerschafts­vereine und Kulturinstitutionen aus ganz Deutschland an, die Beziehungen zu Partnern in Russland, Belarus, der Ukraine, Moldova, den Ländern im Kaukasus und in Zentralasien pflegen. Der Verband repräsentiert damit über 10.000 Bürger, die sich für die Zusammenarbeit mit und die Vertiefung der Beziehungen zu den Bürgern in den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion engagieren.

 

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Der Vorsitzende des BDWO Peter Franke erinnerte in seinem Beitrag an die vielfältigen Aktivitäten des Verbandes. In den 20 Jahren seines Bestehens hat der BDWO zahlreiche Konferenzen sowie Kultur-, Jugend- und Fachaustausche organisiert, ließ Kultur- und Informationsschiffe russische, ukrainische und deutsche Flüsse befahren, war beteiligt an der Organisation von deutsch-russischen, deutsch-ukrainischen und deutsch-belarussischen Städtepartnerschaftskonferenzen und wirbt seit sechs Jahren mit dem RussoMobil für die russische Sprache an deutschen Schulen. Im Mittelpunkt aller Aktivitäten des Verbandes und seiner Mitgliedsvereine stehen die zivilgesellschaftliche Begeg­nung und die Völkerverständigung. Mit großem Engagement bringen sich die „Zeit- und Ideenstifter“ ehrenamtlich in den Kultur- und Jugendaustausch, den Fachaustausch und die Organisation von Bür­gerbegegnungen ein und bringen diese voran.

Den erstmals vergebenen „Jörg-Bohse-Preis für Zeit- und Ideenstifter“, eine Skulptur des ukrainischen Künstlers Ruslan Naida, erhielt der Vorsitzende des Forums Russische Kultur Gütersloh Franz Kiesl. Der BDWO würdigt damit die Aktivitäten des Vereins, die unter dem Motto stehen „Kontakte sind uns zu wenig, wir wollen Beziehungen".

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